Jürgen

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Er ist ein Teamplayer durch und durch. Ob in seinem Projektteam oder in seinem Tennisverein. In beiden Metiers geht es ihm um Meisterschaft.

Jürgen
Teamleiter Projekttechnik

Hallo Jürgen.
Du bist bereits über 10 Jahre im Unternehmen und hast dich zur Führungskraft in der Technik entwickelt. Welche Ausbildung war hierfür notwendig?

Ich habe die HTL Steyr besucht mit Schwerpunkt Maschinenbau und Mechatronik. Danach bin ich direkt bei Kappa eingestiegen.

Aber dazwischen hast du bestimmt einiges im Unternehmen gesehen?

Ja genau, ich bin natürlich nicht gleich als Gruppenleiter eingestiegen. Ich habe als Projektingenieur begonnen und gemeinsam im Team Projekte technisch abgewickelt.
Am Beginn vor allem Kleinprojekte und nach einem Jahr dann schon mein erstes Millionenprojekt. So bin ich rasch ins Großprojektgeschäft gekommen.

Und wie ging es dann weiter?

Anfangs war ich als Projekttechniker tätig bis ich dann eine Führungsrolle im Projektteam übernommen und die anderen Projektteammitglieder geführt habe. Zusätzlich habe ich die Montageeinteilung und –koordination übernommen. Danach wurde ich mit der Gruppenleiterfunktion im Bereich Kerngeschäftsprojekte betraut. Ich führe nun 7 MitarbeiterInnen und bin für deren Ressourceneinteilung zuständig.
Ich bin auch die erste Anlaufstelle für meine MitarbeiterInnen, sofern technische oder organisatorische Fragen auftauchen. Das mache ich jetzt seit ungefähr 3 Jahren.

Wickelst du nun gar keine Projekte mehr ab?

Meine Aufgabe hat sich natürlich etwas verändert und die Führungsaufgabe nimmt schon eine erhebliche Zeit ein, trotzdem wickle ich noch das ein oder andere Großprojekt mit meinem Team ab. Das gefällt mir auch sehr, ich bin oft beim Kunden. Hier komme ich wirklich oft zu richtig coolen namhaften Kunden. Ich habe also keinen Bürojob, kein Tag ist gleich, die Stunden vergehen immer wie im Flug.

Du erwähnst oft die Arbeit im Team.
Kannst du mir noch mehr darüber erzählen?

Wir sind ein recht junges Team und alle ziemlich im selben Alter. Es gibt kein gegeneinander, sondern wir arbeiten gemeinsam an Lösungen und helfen uns gegenseitig. Der Umgang ist sehr familiär und freundschaftlich.

Was hast du denn in Zukunft noch vor?

Ich möchte meine Gruppenleitungsfähigkeiten noch weiterentwickeln, hier sehe ich mich trotzdem noch in der Lernphase. Ich möchte das gerne noch professionalisieren.

Das alles klingt nach intensiven Tagen – was machst du denn nach der Arbeit?

Viel Sport. Laufen und Tennis spielen. Ich bin im Tennisverein und spiele wochenends meist Meisterschaft, einmal im Jahr geht es auf Trainingscamp. Und im Winter viel Schifahren und natürlich Hallentennis. Sonst reise ich gerne und verbringe Zeit mit meiner Familie und meiner Frau.

 

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