Roland

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Ob 100 Kilometer auf dem Rennrad, 25 Jahre bei Kappa, oder auf Tour mit seiner Musikkapelle – Roland macht seine Sachen ganz oder gar nicht.

Roland
Vertriebstechniker After Sales

Du bist schon ein richtiges Urgestein bei Kappa, dabei bist du noch gar nicht so alt. Wie geht sich das aus?

Du musst nur früh beginnen ;) Ich habe bereits bei unserer Schwesterfirma Hainzl die Lehre zum Maschinenschlosser und Elektroinstallateur absolviert.
Seit 1995 bin ich nun ausschließlich für Kappa tätig. Zuerst als Anlagenmonteur, danach als Montageleiter, dann als Bauleiter.

Dann hast du ja schon einiges gesehen.
Machst du immer noch den gleichen Job?

Nein, ich wollte mich weiterentwickeln und meine Erfahrung auf diesem Gebiet noch weiter ausbauen. Ich habe 2011 das Werkzeug beiseitegelegt und bin jetzt als Vertriebs- und
Projektmanager im Filterservice tätig. Damit ich technisch am Stand bleibe, lege ich immer noch gerne selbst Hand an.
Mein Werkzeug wird also noch gebraucht.

Hat sich dieser Job in den letzten Jahren verändert?

Das ganze Betätigungsfeld hat sich eigentlich komplett geändert. Meine Aufgabe ist der Auf- und Ausbau der Servicekunden. Wir starteten vor 11 Jahren mit einem Servicetechniker und der Betreuung von 500 Anlagen. Mittlerweile stehen 4 Servicetechniker zur Verfügung, die 2000 Anlagen bei 300 verschiedenen Kunden betreuen und diese Zahl wächst natürlich mit jeder verkauften Anlage an.

2000 Anlagen - das ist eine Ansage.
Das fordert bestimmt auch ganz schön.

Das ist immer dann wenn beim Kunden ungeplante Störungen auftreten. Die müssen raschest behoben werden, denn Anlagenstillstand bedeutet oftmals Produktionsstillstand. Das ist für mich aber auch besonders spannend, denn die Fehlersuche ist keine Routinearbeit. Die Ursache kann verschiedenster Herkunft sein und das stellt eine willkommene Herausforderung dar.

Bei dir hat man wirklich das Gefühl, dass du richtig Spaß an der Arbeit hast.
Was sind die Highlights deiner Aufgabe?

Definitiv die Abwechslung. Dienstreisen in gesamt Mitteleuropa von Italien bis Hamburg. Die Branchen in denen unsere Kunden tätig sind reichen über ein breites Spektrum. Wir betreuen die Flugzeugindustrie, Gießereien, Baumaschinenhersteller etc. Hier siehst du Produktionsprozesse, die du normalerweise nie zu Gesicht bekommst. Das allerbeste an meinem Job ist aber, dass wir die Bedingungen in den Produktionen verbessern können. Wir schaffen Luftqualität, die normalerweise nur in Büros zu finden ist.

Was hast du zukünftig noch vor?

Ich möchte das Leistungsportfolio im Filterservice aktiv weiterentwickeln.

Mehr als 25 Jahre bei Kappa, das ist schon beeindruckend.

Ich kenne das Unternehmen schon sehr lange und schätze das ausgezeichnete Arbeitsklima. Kappa ist für mich ein zukunftssicherer Arbeitgeber, ich habe überaus flexible Arbeitszeiten und werde für meine Arbeit auch noch fair entlohnt.
Es passt einfach.

Was machst du wenn du nicht gerade deine Filteranlagen betreust?

Vieles. Mountainbiken, Rennradfahren, Schifahren und Musik. Oft fahr ich 100 km mit dem Rennrad oder mountainbike im Mühlviertel. Im Winter steht dann jedes Wochenende Schifahren am Programm. Am liebsten in Ischgl. Im Sommer verbring ich meine Wochenenden dann viel bei meiner Musikkapelle.

 

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