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Saubere Druckgusshalle ohne Absaughauben
bei Willi Pflitsch Metall-Druckgußwerk GmbH

 

Die Willi Pflitsch Metall-Druckgußwerk GmbH wurde 1935 gegründet und hat sich auf die Fertigung von hochpräzisen Aluminium- und Zinkdruckgussteilen spezialisiert. 2002 wurde mit der Errichtung des neuen Standortes in Marienhagen bei Wiehl ein wesentlicher Grundstein für die beachtliche Entwicklung des Unternehmens der letzten Jahre gelegt. Im Druckguss wurde auf Absaughauben verzichtet und dafür eine Raumlüftung installiert. Die installierte Hallenluftreinigung konnte aufgrund ihrer Auslegung den Anforderungen einer Druckgießerei nicht gerecht werden.

Die Ausgangssituation

„Die Belastung der Druckgießer durch Trennmittel und Abwärme war hoch, sodass regelmäßig die Fenster geöffnet werden mussten“, beschreibt das Unternehmen die Ausgangssituation. Aufbauend auf einer ausführlichen Beurteilung der IST-Situation konnten von Kappa wesentliche Problemfelder identifiziert werden: Die Abscheidetechnik war mit den anfallenden großen Mengen an Trennmittel überfordert. Die Filter waren rasch gesättigt, sodass die Luftleistung sank. Die Abscheideleistung selbst, war zudem gering. Es kam zu einer Verschmutzung des nachgeschalteten Wärmetauschers, damit sank der Wirkungsgrad der Anlage.

 

Die Lösung: Kappa AIRTM Hallenluftreinigungssystem

Die Lösung des Problems brachte Kappa AIRTM, das ohne den Einsatz von Absaughauben die gesamte Gusshalle mit sauberer Frischluft versorgt und die Emissionen und Abwärme gezielt aus der Halle abführt. Dabei wird Frischluft über am Hallenboden platzierte Kappa DiffusorenTM flächig in die Halle eingebracht. Durch das Eindiffundieren der Frischluft verteilt sich diese zugfrei in der gesamten Halle ohne sich mit der verunreinigten Hallenluft zu vermischen. Alle Hindernisse werden umspült und die Druckgießer mit frischer Luft versorgt. Bereits nach kurzer Zeit bildet sich ein stabiler Frischluftsee im Arbeitsbereich aus. Er verdrängt so aktiv die großen Mengen Trennmittelemissionen und die Abwärme aus dem Aufenthaltsbereich nach oben zur Hallendecke. Dort werden die Emissionen und die Abwärme vollständig und flächig mit einstellbaren Kappa COC Absaugplatten erfasst und abgeführt. Die Filtration der Emissionen erfolgt über zwei Stück am Hallendach installierte Kappa MTA Abluftreinigungs- und Luftaufbereitungszentralen mit einer Leistung von zwei mal 90.000m³/h. Die MTA-Systeme sind mit einer mehrstufigen Abluftreinigungseinheit ausgestattet. Die erste Filterstufe ist mit einer automatischen Abreinigungseinheit versehen. Dadurch werden eine hochwirksame Abscheidung und ein hoher Luftdurchsatz bei geringem Anlagenwiderstand sichergestellt. Die Abwärme wird nach der Abluftreinigungseinheit im integrierten Niedertemperatur-Wärmetauscher rückgewonnen. Der Wärmetauscher ist ebenfalls mit einer automatischen Wascheinrichtung ausgestattet, sodass ein gleichbleibend hoher Wirkungsgrad sichergestellt ist. Insgesamt können so jährlich 2.716.762 kWh Abwärme rückgewonnen werden. In der Zuluftaufbereitungseinheit der Kappa MTA Systeme erfolgt die Vorwärmung der Zuluft mit der aus dem Abluftstrom rückgewonnenen Energie.

 

Was sagt der Kunde?

„Wenn wir die Kappa Anlage abstellen spüren wir bereits nach 15 Minuten die Belastung der Hallenluft durch den Gießprozess deutlich. Nach einer halben Stunde bei geschlossenen Dachreitern, Fenstern und Toren ist die Belastung für die Mitarbeiter so hoch, dass eine Produktion nicht mehr zumutbar ist. Trotz der tiefen Außentemperaturen im Winter mussten wir bisher nicht zuheizen. Vorher verloren wir die Abwärme durch den schlechten Wirkungsgrad der alten Anlage über die Abluft. Die Zusammenarbeit mit Kappa ist ausgezeichnet und die Leistung der installierten Anlage hervorragend“, beschreibt Herr Uwe Pflitsch, geschäftsführender Gesellschafter, die Kappa-Leistung.

 

Steyr-Gleink,

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