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Der Kappa WavebionixTM filtert auch Aerosole, die für die Übertragung von Viren verantwortlich sind – und er passt in jedes Lüftungsgerät

 

Wohnung, Büro, Produktionshalle, Geschäfte, Restaurant, Sporthalle oder Friseur. Wir verbringen in unseren gemäßigten Breiten rund zwei Drittel unserer Lebenszeit in geschlossenen Räumen. Die Qualität der Innenluft spielt seit jeher eine zentrale Rolle für die Gesundheit. So richtig bewusst wird uns das in Zeiten einer Pandemie. Der Aufenthalt in geschlossenen Räumen mit anderen Personen bedeutet plötzlich die Gefahr einer Ansteckung – für uns und unsere Kollegen und Mitmenschen. Seit wir wissen, dass der aktuelle Corona-Virus auch über Aerosole – feinste Partikel in der Luft – übertragen werden kann, ist die Sache noch komplexer. Aerosole sind mit den gängigen Maßnahmen wie Abstandhalten, Hygiene und Mund-Nasen-Schutz nur bedingt in den Griff zu bekommen.

Das von Kappa entwickelte WavebionixTM C19 Filterelement minimiert das Risiko einer großflächigen Infektionsübertragung durch eine lufttechnische Anlage. Das Zuluft-Filterelement erreicht auch bei Aerosolen die kleiner als 1 Mikrometer sind, eine Rückhalterate von mindestens 90 Prozent. Selbst bei Viren in der Größenordnung von 0,1 bis 0,16 Mikrometer leistet der Filter wertvolle Arbeit. Mit dem WavebionixTM wird die höchste Supply Air Quality erreicht (SUP1), auch bei schlechter Außenluftqualität (EUROVENT 4/23). Sieht man von den Standards für Krankenhausfiltern ab (HEPA/ULPA), ist mit einem Filter derzeit keine bessere Luftqualität zu erreichen.

 

Mit dem WavebionixTM können alle vorhandenen Lüftungsgeräte ohne Umbauten oder Umrüstung bestückt werden. Damit ist der WavebionixTM nicht nur eine Option für die Industrie, sondern auch für Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe, vom Handel über Restaurants, Tankstellen, Labors und Sportstudios bis zu Arztpraxen.

 

Das Filtermaterial des WavebionixTM ist in Wellenform aus definierten Nanofasern aufgebaut. Die hohe Filterqualität des WavebionixTM muss nicht mit Energieaufwand und kurzer Standzeit abgegolten werden. Dafür sorgt die Oberflächenvergrößerung mit feinsten Verästelungen. Die Idee für diesen bionischen Ansatz stammt ausgerechnet von der Form der Viren.

Steyr-Gleink,

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