Energieoptimierung, die sich rechnet – Synchronisation von Lufttechnik und Produktion

Energieeinsparung leicht gemacht.
Synchronisation von Lufttechnik und Produktion.

 

Lufttechnische Anlagen werden oft auf ihrer Nennleistung betrieben. Im laufenden Betrieb wird allerdings nur selten die volle Leistung benötigt. Das bedeutet einen überflüssigen Stromverbrauch und damit in der Regel tausende Euro an überflüssigen Betriebskosten. Mit der Anlagensteuerung Kappa AirdynamicTM ist es möglich, das Luftvolumen an die aktuelle Produktionslast zu koppeln. So reguliert ein lufttechnisches System nicht nur die Luftqualität, sondern auch die Geldbörse fast wie von selbst.

Veränderte Prozessbedingungen, Steigerung der Leistung, Reduktion der Betriebskosten, Erhöhung der Anlagensicherheit, Verbesserung der Anlagenverfügbarkeit – Gründe für eine Anlagenmodernisierung sind viele vorhanden.

 

Roland Brandl, seit vielen Jahren Projektmanager im Bereich Filter Services, hat nicht nur die passende Geschichte zu jeder Anlage. Sondern bei jeder Bestandsanlage auch zahlreiche Ideen, wie die Lufttechnik noch weiter optimiert werden kann. Egal ob es dabei um die richtigen Stellschrauben geht, um Betriebskosten zu reduzieren. Oder darum, die richtigen Hebel in Bewegung zu setzen, um mehr Sicherheit und Komfort aus ohnehin schon optimierten Anlagen herauszuholen. Als Beispiel nennt er das massive Energieeinsparungspotential, das sich bei einem Kunden ergab, der die Anlagensteuerung an die aktuelle Produktionslast anpasste:

»Wir haben 2009 bei einem Kunden in seiner Schweißhalle unser A.I.R.TM Hallenluftreinigungssystem installiert. Die Anlage wird von uns kontinuierlich betreut und befindet sich eigentlich in einem ausgezeichneten Zustand. Bei unserer letzten Inspektion hat uns der Kunde allerdings berichtet, dass sich die Auslastung der Produktion in den einzelnen Schichten drastisch verändert habe. Daraufhin haben wir versucht, die Auslastung zu bewerten und einen Leistungsbedarf zu eruieren. Mit diesem datenbasierten Modell konnten wir dem Kunden eines aufzeigen: Dass eine lufttechnische Anlage, die sich an der aktuellen Auslastung orientiert, ein erhebliches Potential an Energieeinsparungen beherbergt.«

 

Der Kunde hat Kappa daraufhin mit der Nachrüstung des Kappa AirdynamicTM Systems betreut. Es eruiert nun permanent und automatisch die Emissionslast in der Halle: Wird viel geschweißt, steigt die Emissionslast. AirdynamicTM misst die Auslastung über eine Sensorik und gibt die Information an Kappa Zeromatic® weiter. Diese Steuerung erhöht die Luftleistung des Hallenluftreinigungssystems automatisch. Wird in der Halle aktuell weniger geschweißt, erkennt das System auch die geringere Emissionslast und reduziert die notwendige Luftleistung selbständig.

 

Betriebskosten sparen mit Kappa Airdynamic

Im aktuellen Fall wurde durch die Nachrüstung des Kappa AirdynamicTM Systems der jährliche Stromverbrauch um 470.000 kWh reduziert. Unsere Erfahrungen zeigen, dass selbst Einsparungen im sechsstelligen Kilowattstundenbereich mit Kappa AirdynamicTM keine Ausnahme sind. Es ist kein Einzelfall, dass lufttechnische Anlagen oft auf ihrer Nennleistung betrieben werden. Im laufenden Betrieb wird allerdings nur selten die volle Leistung benötigt. Das bedeutet einen überflüssigen Stromverbrauch und damit in der Regel tausende Euro an überflüssigen Betriebskosten. Mit Kappa AirdynamicTM reguliert sich deswegen nicht nur die Luftqualität, sondern auch die Geldbörse fast wie von selbst.

Steyr-Gleink,

Kappa Filter Systems GmbH
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